Was hilft gegen Neurodermitis – Hausmittel
Was man braucht: Eichenrinde, Meersalz, Ringelblumenöl (oder Johannis-Krautöl), Schafgarbe, Borretschöl, Brunnenkresse
Kostenpunkt: Öle 2,50 Euro, Eichenrinde 1,50 Euro
Zeitaufwand: 10 bis 20 Minuten
Schwierigkeit: einfach
1
Neurodermitis wird insbesondere durch den unerträglichen
Juckreiz und die immer wiederkehrenden Schübe lästig und beeinträchtigt das Wohlbefinden. Helfen Sie daher mit Hausmitteln.
2
Neurodermitis kann überall am Körper auftreten, häufig am Kopf, den Gelenken sowie an den Armen und vor allem in den kalten Monaten.
3
Erste Hilfe bei starkem Jucken bringt Kamillentee oder Johannis Krauttee. Achten Sie zusätzlich darauf, die Haut nicht durch Parfüms oder synthetische Fasern zu reizen.
4
Ersatzweise können Sie hierzu Eichenrindentee benutzen. Eine Handvoll Rinde wird mit einem halben Liter kochendem Wasser übergossen, fünf Minuten ziehen lassen und sodann abgeseiht.
5
Mehrmals pro Woche sollten Sie ein Salzbad nehmen: Geben Sie ein Pfund reines Meersalz (am besten aus dem Toten Meer) auf ein Vollbad. Das Wasser sollte gut warm, jedoch nicht zu heiß sein. Verbleiben Sie bis zu 30 Minuten im Wasser.
6
Auch Ihre Körperpflegemittel sollten Meersalz enthalten oder zumindest PH-neutral sein. Besonders angegriffene Stellen pflegen Sie mit Ringelblumenöl oder Johannis-Krautöl.
7
Teeliebhaber können folgenden Tee zubereiten: Ein Esslöffel Schafgarbe, ein Esslöffel Schachtelhalm und ein Esslöffel Brennnesselblätter mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, bis zu zehn Minuten ziehen lassen, durchseihen und jeweils vor dem Essen eine Tasse
trinken.
8
Zur Unterstützung von innen heraus nehmen Sie täglich einen Teelöffel reines Borretschöl ein. Pro Tag sollte Ihr Speiseplan einen Esslöffel frische Brunnenkresse enthalten. Würzen Sie am besten Ihr Frühstücksbrot damit.
Tags: Beauty, Gesichtspflege, Hausmittel, Hautpflege, Hilfe, Neurodermitis, Schönheit, Sonstiges
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