Was hilft gegen Stirnhöhlenvereiterung – Hausmittel
Was man braucht: Wasser, flacher Topf, Kamillenblüten, Handtuch, Rotlichtlampe, Pflegecreme
Kostenpunkt: maximal 1 bis 2 Euro
Anmerkungen: Eine fortgeschrittene Stirnhöhlenvereiterung kann nur vom HNO-Arzt fachrecht und wirksam behandelt werden. Das hier vorgeschlagene Hausmittel dient also ausschließlich zur Unterstützung und ersetzt keinesfalls den Besuch beim
Arzt.
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Zunächst sollten die frisch gesammelten Kamillenblüten ganz leicht mit kaltem Wasser abgespült werden. Empfehlenswert sind Blüten aus einer weitgehend unbelasteten Gegend. Alternativ bieten sich auch getrocknete
Kamille oder Teebeutel aus dem Naturshop an.
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Nun gibt man davon ca. zwei bis drei Esslöffel in einem möglichst flachen Topf mit etwa 1,5 Liter Wasser.
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Die Mischung kurz aufkochen und nur sehr leicht abkühlen lassen. Das Kamillewasser muss unbedingt noch dampfen.
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Den Kopf so dicht wie nur möglich über den Topf senken und ein Handtuch zum Abdecken nutzen. Vorsicht! Zu heißer Dampf kann zu Verbrennungen führen!
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Nun den Dampf ca. zehn Minuten tief ein- und ausatmen (vorrangig durch die Nase) und dabei nur im Notfall Frischluft zulassen.
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Gesicht abtrocknen und anschließend für drei Minuten eine Rotlichtbehandlung direkt im Nasen-Stirn-Bereich vornehmen. (Abstand von mindestens 30 bis 40 cm einhalten und unbedingt eine Schutzbrille tragen)
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Abschließend sollte die Gesichtshaut mit einer unparfümierten Pflegecreme dünn eingecremt werden. (
Schutz vor Austrocknung der Haut)
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Das Dampfbad ca. ein bis zwei Mal täglich anwenden und zwischen bzw. nach den Sitzungen sehr viel Wasser oder Tee trinken. Empfehlenswert sind 3 bis 4 Liter am Tag.
Tags: Gesundheit, Hausmittel, Hilfe, Kamillenblüten, Körper, Krankheit, Rotlicht, Sonstiges, Stirnhöhlenvereiterung Artikel drucken
Robert Schulz - 24. März 2013
wie lang macht man denn die Infrarotbehandlung???