Baby zahnt – was tun, was hilft? Tipps und Hausmittel

Baby zahnt – was tun, was hilft? Tipps und Hausmittel
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In der Regel bereitet der erste Zahn dem Baby starke Schmerzen. Daher kann diese Phase anstrengend werden.
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Meist macht sich der erste Zahn zwischen dem 6. und dem 7 Lebensmonat bemerkbar. Allerdings ist dieser Zeitpunkt sehr individuell und kann sich schon mal um 3 Monate nach vorn oder hinten verschieben.
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Sabberns ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es mit dem Zahnen bald losgeht. Auch beginnt das Baby mit dem Wachsen des ersten Zahnes auf allen Gegenständen herum zubeißen.
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Das beißen, womit das Baby versucht den Schmerz loszuwerden, kann die Eltern auf eine Geduldsprobe stellen, da es häufig von starken Weinanfällen begleitet wird.
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Durch das Zahnen ist das Immunsystem des Babys geschwächt und das Kind wird damit Anfälliger für Infektionen.
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Daher sollte es geschont werden. Fieber und Schnupfen sind beim ersten Zahn eher die Regel als die Ausnahme.
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Sollte die Erkrankung über mehrere Tage anhalten, muss auf alle Fälle die Kinderärztin aufgesucht werden.
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In manchen Fällen kommt es während des Zahnens auch zu Durchfall. Dann muss besonders darauf geachtet werden, dass das Baby ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt.
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Da das Kind während des Zahnens gerne auf harten dingen herum kaut, sollte man ihm etwas trockenes Brot oder ein größeres Kohlrabi- Apfel- oder Karottenstück geben.
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Des weiteren können die Schmerzen durch eine Massage des Kiefers mit einem Beißring mit Noppen gelindert werden.
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Veilchenwurzel hat sich schmerzlindernd erwiesen. Die Wilde Wurzel der Iris kann in der Apotheke gekauft werden und sorgt dafür, dass die Schmerzen erträglicher werden.









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