Magenschleimhautentzündung – was tun, was hilft? Tipps und Hausmittel

Magenschleimhautentzündung – was tun, was hilft? Tipps und Hausmittel
Was man braucht: Kartoffeln, Kamillentee, Kohl, Entsafter
Schwierigkeit: mittel bis schwierig
Anmerkungen: Übelkeit, Druckgefühl und Magenschmerzen sind die häufigsten Symptome einer Magenschleimhautentzündung. Dabei entsteht die Magenschleimhautentzündung oder auch Gastritis durch zu viel Stress. Wie Sie sich bei eine derartigen Entzündung helfen können, erfahren Sie in der folgenden Anleitung mit hilfreichen Tipps.
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Die Rollkur mit Kamillentee stellt zweifelsohne die bekannteste Methode dar, gegen eine Magenschleimhautentzündung vorzugehen. Dabei wirkt Kamille im Allgemeinen bei Entzündungen heilend. Bei der so genannten Rollkur müssen Sie darauf achten, dass der Kamillentee an jeder Stelle der Schleimhaut im Magen gelangt.
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Sie müssen im Zuge der Rollkur so schnell wie möglich bis zu drei Tassen Kamillentee auf einmal trinken.
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Legen Sie sich anschließend vier Minuten lang auf die linke Seite. Drehen Sie sich nun auf den Bauch und bleiben Sie so weitere vier Minuten liegen. Nun drehen Sie sich auf die rechte Seite und verweilen in dieser Position ebenfalls vier Minuten.
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Zum Schluss legen Sie sich auf den Rücken und bleiben so vier Minuten lassen. Während dieser Prozedur sollten Sie sich entspannen und am besten Ihre Lieblingsmusik dabei hören, um sich auf andere Gedanken zu bringen.
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Bei einer Magenschleimhautentzündung hilft es auch, jeden Tag den Safte einer rohen Kartoffeln zu trinken. Schälen und zerschneiden Sie hierfür eine Kartoffel und benutzen Sie anschließend einen elektrischen Entsafter.
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Aber auch roher Kohlsaft hat die gleiche Wirkung. Dabei sollten Sie während der Anwendung jeden Tag einen halben Liter rohen Kohlsaft trinken.









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