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Gegen Magenschmerzen hilft die morgendliche Tasse Koriander Tee. Nach fetten Speisen sollte Artischockensaft oder Artischockenextrakt in Tablettenform eingenommen werden.
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Hin und wieder kann auch das
Trinken eines Magenbitters schnelle Abhilfe bei Magenbeschwerden leisten.
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Bei Magenschmerzen sollten bewusst Kamille-, Kümmel- und Fencheltees getrunken werden. Am besten zu und zwischen den Mahlzeiten.
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Ein Tee aus Basilikum blättern kann Magenschmerzen ebenso lindern. Meist hilft es auch, sich eine Wärmflasche auf den Oberbauch zu legen und sich auf dem Rücken auszustrecken.
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Ein lauwarmes Glas stilles Wasser, welches in einem Zuge ausgetrunken wird, vermag den drückenden Schmerz hin und wieder zu lindern.
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Des Weiteren kann eine Messerspitze Natron in ein mit Wasser gefülltes Glas gegeben und leer getrunken werden.
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Bei Magenschmerzen sollte auf zu fettige Nahrungsmittel verzichtet werden. Besser ist es, eine entfettete Hühnerbrühe zu sich zu nehmen.
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Stress kann ebenfalls Magenschmerzen verursachen. Daher sollte auf Balance und Zeiten der Entspannung im Leben Rücksicht genommen werden.
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Auch Rauchen kann Magenschmerzen hervorrufen und sollte daher schnellstens beendet werden. Um den Magen zu entlasten, ist es ratsam über eine Woche hinweg nur leichte Kost zu essen.
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Dazu zählen beispielweise Kartoffelbrei, gekochte Möhren und Haferschleim. Auf zu scharfe sowie au zu
stark gesalzene Speisen muss verzichtet werden.
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Ein wahrhaftig eklig schmeckender Magentee kann aus Wermut – Kraut gekocht werden. Er ist unendlich bitter doch für den Magen sehr wohltuend und kampflösend.
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Die Einnahme von Medikamenten kann Schmerzen und
Übelkeit verursachen, daher sollte bei Medikamentenpflicht und Schmerzen unbedingt ein Arzt konsultiert werden.
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Die Mahlzeiten sollten regelmäßig und zur selben Zeit am Tag eingenommen werden. Es ist auch wichtig, sich aus Genuss nicht zu überessen.
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Ein rohes Stück Ingwer kann die Magenschmerzen ebenso abschwächen wie ein großer Schluch Kartoffelsaft.
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Fleisch und tierische Fette sollten für eine Weile durch viel Obst und Gemüse ersetzt werden. Auch Zucker sollte von dem Ernährungsplan verschwinden.
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