Sehnenentzündung – was tun, was hilft? Tipps und Hausmittel

Sehnenentzündung – was tun, was hilft? Tipps und Hausmittel
Schwierigkeit: Salbe, Eispack
Anmerkungen: Eine Sehnenentzündung, auch Tendinitis genannt, ist in der Regel sehr schmerzhaft und die Folge einer Überlastung in Ihrem Beruf oder Alltag. Dabei können Sie die betroffenen Gliedmaßen kaum mehr bewegen. Wie Sie bei einer Sehnenentzündung handeln sollten und worauf Sie explizit zu achten haben, können Sie in der folgenden Anleitung nachlesen.
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Die wohl bekannteste und häufigste Sehnenentzündung stellt die Entzündung der Sehnenscheide am Handgelenk dar. Dabei stammt diese Form der Entzündung aus dem rheumatischen Formenkreis und wird nicht, wie oft angenommen wird, durch mechanische und einseitige Bewegungen hervorgerufen.
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Im Vordergrund steht bei der Sehnenentzündung die symptomatische Behandlung, das heißt: die Schmerzen und die Entzündung werden beispielsweise mit Ibuprofen, Diclofenac oder Aspirin behandeln. Bevor Sie jedoch Salben oder Medikamente benutzen, sollten Sie dies mit Ihrem Arzt abklären. Denn auch scheinbar harmlose Medikamente wie Aspirin können bei falscher Einnahme große Schäden im Körper verursachen.
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Darüber hinaus sollten Sie berücksichtigen, dass Sie Ihr betroffenes Gelenk ruhigstellen müssen. Dabei können Sie zu Bandagen greifen, die Ihnen entweder Ihr Arzt verschreibt oder die sie im Reformhaus kaufen können. Veraltet ist jedoch die Methode, das Gelenk einzugipsen und wird nur noch in den wenigsten Fällen gemacht.
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Am Anfang der Entzündung, die auch als Akutphase bezeichnet wird, können Sie mit einem Eispack das betroffene Gelenk vor einer weitreichenden Entzündung bewahren. Falls die Erkrankung aber länger besteht, müssen Sie auf eine Wärmetherapie umsteigen. Hierbei können Sie beispielsweise ein warmes Kirschkernkissen auf das Gelenk legen.









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