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Regelmäßige Bewegung ist ein sehr bewährtes Mittel gegen Regelschmerzen. Auch während der Periode sollte
Sport getrieben werden.
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Besonders Nordic Walking, Rad fahren und
Gymnastik haben sich bewährt, da sie die Durchblutung des Beckens besonders ankurbeln und so Verkrampfungen lösen.
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Vielen Mädchen hilft es, sich die Pille verschreiben zu lassen. Diese sorgt nicht nur für regelmäßige Blutungen sondern auch dafür, dass es kaum zu Beschwerden kommt.
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Vermehrt warme Kräutertees trinken. Besonders wirksam zur Entspannung der Gebärmutter
Muskulatur zeigen sich Frauenmantel, Johanniskraut, Kamillenblüten, Melissen, Mönchspfeffer sowie Gänsefingerkraut.
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Den Bauch mit wärmendem Massageöl einreiben oder ätherische Öle in eine Duftlampe geben, lindert die Schmerzen.
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Auch die richtige Ernährung hat viel Einfluss auf die Regelschmerzen. Bewährt hat sich unter anderem der Verzicht auf Kaffee, Cola und schwarzen Tee.
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Anderen hilft es während der Periode auf Milchprodukte zu verzichten. Ebenso wirksam ist eine kalzium- und magnesiumreiche Ernährung.
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Dazu zählen Lebensmittel wie Spinat, Nüsse, Hartkäse, Vollmilch, weiße Bohnen, Sonnenblumenkerne, getrocknete Hülsenfrüchte und Weizenkeime.
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Wärme von innen wie von außen kann krampflösend wirken. Egal ob ein Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche, akute Krämpfe können damit behandelt werden.
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Regelschmerzen sind in manchen Fällen auch ein Zeichen für psychischen Stress. Daher sollte auch Balance im Leben geachtet werden.
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Viele Volkshochschulen aber auch Krankenkassen biete Kurse zu autogenem Training und progressivem Muskelentspannen an.
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Eine klassische Massage kann bei Schmerzen im Unterleib und im Rücken Wunder wirken, da sich sowohl der Körper als auch der Geist entspannen.
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Um Regelschmerzen zu lindern ist es empfehlenswert auf Nikotin und Alkohol zu verzichten. Denn Rauchen verringert die Durchblutung des Gewebes merklich.
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