Mobbing in der Schule – was tun? Tipps
Anmerkungen: Eltern und Lehrer sollen bereits bei dem Verdacht auf Mobbing hellhörig werden. Zu den ersten Anzeichen gehören vermehrte Krankheitsanfälle, Antriebslosigkeit, Interessenlosigkeit und Verletzungen.
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Eltern sind bei Mobbing des Kindes zuerst gefragt. Sie sollten ihren Kindern verständlich
machen, dass jedes Kind individuell ist und das es immer Dinge gibt, die der andere nicht versteht.
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Wird in einer Klasse ein Kind gemobbt, sollte ein Elternabend statt finden, bei welchem alle Eltern dazu aufgerufen werden, mit ihren Schützlingen Klartext zu sprechen.
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Das Mobbing Opfer sollte mit seinen Eltern
trainieren, wie es sich bei erneuten Angriffen zur Wehr setzen kann.
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Die Eltern geben dabei die richtigen Argumente zunächst vor und arbeiten zudem daran, das
Selbstbewusstsein des Kindes zu kräftigen.
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Auch der Lehrer solle mit einbezogen werden. Es ist wichtig, dass er die Übeltäter im Auge behält und sie ermahnt, sollte es zu Ungerechtigkeiten kommen.
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Da ein gemobbtes Kind meist über ein mangelndes Selbstbewusstsein verfügt sollte dieses gestärkt werden.
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Dies gelingt am besten, durch den Beitritt in einen Sportverein oder einer Spielgruppe. Dort werden neue Freundschaften geknüpft, die Rückhalt bieten.
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Nimmt das Mobbing nicht ab, müssen beteiligte Schüler zusammen eine Lösung finden. Dies geschieht am besten unter der Aufsicht des Lehrers.
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Neben Gesprächsrunden können auch Gemeinschaftsprojekte oder Sport dabei helfen, die Streithähne wieder zu versöhnen.
Tags: Ärgern, Kinder, Mobbing, Schule, Sonstiges, Tipps
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