Konzentrationsschwäche – was tun, was hilft? Tipps und Hausmittel

Konzentrationsschwäche – was tun, was hilft? Tipps und Hausmittel
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Um sich gut konzentrieren zu können, ist es wichtig nachts genügend Schlaf zu finden. Der Körper verarbeitet im Schlaf Informationen und kann nur neue gut aufnehmen, wenn alte bereits gespeichert wurden.
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Wasser hilft bei Konzentrationsschwäche ungemein. Gerade in Prüfungssituationen, solle ausreichend getrunken werden.
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Auch eine Unterzuckerung kann zu einem Leistungsabfall führen. Daher vor einer konzentrationsfordernden Situation etwas leichtes essen.
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Um die Durchblutung zu fördern und den Körper wieder in Schwung zu bringen, sollten hin und wieder ein paar Übungen gemacht werden.
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Beispielsweise vom Stuhl aufstehen, die Arme nach vorne ausstrecken und sie dann im Halbkreis nach hinten schwingen lassen.
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Die Arme können im Stehen auch gekreist werden. Dabei sollte der Körper locker bleiben, die Beine nicht ganz durchgestreckt sein.
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Konzentrationsübungen helfen dabei, die Konzentrationsfähigkeit in machen Situationen zurück zu erlangen. Besonders Überkreuz – Übungen haben sich dabei sehr bewiesen.
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Beispielsweise kann mit der einen rechten Hand ans linke Orr gefasst werden. Kurz halten und dann die linke Hand zum rechten Ohr führen.
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Übungen dieser Art verknüpfen die beiden Gehirnhälften miteinander und sorgen dafür, dass die Konzentration wieder möglich wird.
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Eine weitere Übung besteht darin, mit den Augen eine liegende Acht im zu beschreiben. Besonders das Erinnerungsvermögen wird durch diese Übung gesteigert.
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Ein Tee, welcher einer Konzentrationsschwäche vorbeugen kann ist ein Aufguss aus Birkenblättern, Schafgarbe, Ackerschachtelhalm und Brennessel.
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All diese Kräuter werden zu gleichen Teilen in eine Schüssel gegeben und gemischt. Aus einem TL dieser Mischung wird dann eine Tasse Tee gekocht, welcher vor jedem essen ungesüßt getrunken werden sollte.









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