Eine Tagesmutter finden – hilfreiche Tipps
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Um eine gute Tagesmutter zu finden, informiert man sich im örtlichen Jugendamt über Adressen von gemeldeten Tagesmüttern.
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Diese haben eine
Ausbildung zur qualifizierten Tagespflegeperson absolviert, können ein Zertifikat vom Tagesmütter Bundesverband für Kinderbetreuung in der Tagespflege e.V. vorweisen und werden regelmäßig vom Jugendamt kontrolliert. Tagesmütter sind als Fachkräfte zu Erste-Hilfe-Lehrgängen und Weiterbildungen verpflichtet.
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Anhand der Adressen kann man die Tagesmütter in der nächsten Umgebung anrufen und sich nach freien Plätzen erkundigen. Weitere Details bespricht man am besten in einem Vorstellungstermin.
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Beim persönlichen Kontakt stellt man
schnell fest, ob die Pflegeumgebung dem Kind angenehm ist und die Tagesmutter mit dem Kind und den
Eltern gut kommuniziert.
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Für eine qualitativ gute Betreuung ist ein beiderseitiges Vertrauensverhältnis wichtig.
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Wenn Eltern und Tagesmutter einem Betreuungsverhältnis zustimmen, sollte auch eine Fördermöglichkeit über das Jugendamt besprochen werden. Innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen übernimmt das Amt die Betreuungskosten.
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Genaue Berechnungen, ob eine Förderung den Eltern zusteht, kann man im Amt erbitten.
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Mit der Tagesmutter wird ein Betreuungsvertrag unterzeichnet, in welchem Betreuungszeiten, Essengeld, mitzubringende Pflegeartikel, Betreuungskosten, gewaltfreie Erziehung, versicherungsrechtliche Dinge und Besonderheiten in der individuellen Betreuung des Kindes zu regeln sind.
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Ganz wichtig sind auch Regelungen für Krankheitsfall, Urlaubsvertretung und Notfälle.
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Falls eine Fördermöglichkeit für die Betreuungskosten vom Amt bestätigt wurde, kann nun die Förderung unter Vorlage des Betreuungsvertrages im Amt beantragt werden.
Tags: Babysitterin, Kinder, Kinderbetreuung, Kleinkinder, Mensch&Gesellschaft
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Anne - 1. Dezember 2011
Vielen Dank für die Tipps. Werds mal versuchen.