Muskeln dehnen – so gehts

Muskeln dehnen – so gehts
Was man braucht: /
Kostenpunkt: /
Schwierigkeit: Einfach
Anmerkungen: Durch das Dehnen vor und nach dem Sport werden Gelenke aktiviert und Muskeln erw
1
Man beginnt mit Dehnübungen für den Armbeuger, den großen Brustmuskel und die Schulterinnenrotatoren. Dafür setzt man sich auf den Boden und streckt die Arme hinter sich auf dem Boden aus. Die Fingerspitzen zeigen dabei nach hinten. Die Dehnung kommt zustande, indem man mit dem Gesäß langsam nach vorne rutscht.
2
Danach spannt man ein Handtuch zwischen den Händen entlang des Rückens. Dabei ist eine Hand am Hinterkopf, die andere greift von unten nach dem Handtuch. Dies macht man anschließend mit umgekehrter Handstellung.
3
Für die Dehnung der Brustmuskulatur verschränkt man beide Hände über dem Kopf und drückt die Ellebogen durch. Alternativ kann man mit dem Arm gegen eine Wand drücken und den Rumpf in die gegensätzliche Richtung drehen.
4
Für die Gesäßmuskulatur, die schräge Bauchmuskulatur und die Mobilisation der Wirbelsäule sollte man sich auf den Boden setzt und ein Bein gerade auf dem Boden ausstrecken und dabei den Fuß “flexen”, d.h. senkrecht aufrichten. Das andere Bein wird angewinkelt und über das liegende Bein gestellt. Auf Kniehöhe setzt man es ab und drückt mit dem Ellebogen der Seite des liegenden Beines dagegen. Es wird zur Gegenseite gedrückt. Den Kopf und Rumpf dreht man dabei möglichst weit. Diese Übung macht man auch auf beiden Seiten.
5
Für den Beinbeuger, die Schultergürtelmuskulatur und die Gesäßmuskulatur verschränkt man die Hände von hinten über den Rücken und geht in eine tiefe Vorbeuge. Die Beine können dabei leicht geöffnet sein.
6
Je nach Belieben kann man sich auch eigene Dehnübungen erarbeiten. Wichtig ist, dass der Muskel nicht überdehnt wird und kein Schmerz während des Dehnens entsteht.









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